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Religionen for PEACE

26. Mai 2019: Einstiegsworkshop für Jugendliche.

Lebst du deine Religion? – als Muslim, Christin, Hindu, Jüdin, Buddhist, Sikh oder Baha’i? Wünschst du dir, dass man deine Religion besser kennenlernt und versteht? Liegt dir das friedliche Zusammenleben der Religionen in St. Gallen am Herzen?

Wir freuen uns auf Dich. Melde Dich hier an WORKSHOP 

   

Neues Zentrum für interreligiöses Lernen

 Wie gelingen Respekt und Toleranz im Umgang mit Religionen?

 Das KIAL ist ein Kooperationsprojekt der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG) und des Theologischen Seminars der Universität Zürich. Es setzt sich für einen Ausbau des interreligiösen Lernens in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen und in der Volksschule ein.

   

 Geforscht wird im Bereich interreligiösen Lernens. Längerfristig ist die Beratung von Schulen geplant, um interreligiöses Lernen in den Unterricht einzubauen und mit interreligiösen Konfliktsituationen theologisch fundiert und sensibel umzugehen. Entsprechende Unterrichtsmaterialien, Methoden und Instrumente werden entwickelt, empfohlen und zur Verfügung gestellt.

 

 

Eröffnungsfeier:

 8. Mai 2019, 19.15 bis 20.45 Uhr

Pädagogische Hochschule St.Gallen

PHSG-Hochschulgebäude Gossau

Seminarstrasse 7, 9200 Gossau

 

 

Weitere Auskünfte:     

 Prof. Monika

Winter-Pfändler, lic. sc. rel.

Pädagogische Hochschule St. Gallen

Notkerstrasse 27

CH-9000 St. Gallen

monika.winter@phsg.ch

www.kial-bildung.ch

 

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Einladung:
PHSG_KIAL_Eroeffnung_8.Mai.pdf
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Unter dem Himmel von St.Gallen hat es Platz für alle!

Am 17. September 2017 fand zum siebten Mal die interreligiöse Feier zum Eidgenössischen Bettag auf dem Klosterplatz statt.  Fast siebenhundert Menschen haben gemeinsam den staatlichen Feiertag interreligiös gefeiert und trotz Unterschieden in den Religionen viel Gemeinsames entdeckt.  

mehr dazu erzählt die Bildergalerie

 

   

Die diesjährige Feier stand unter dem Motto "aus Zuhören wächst Respekt". Sowohl Stadträtin Maria Pappa, wie Regierungsrat Martin Klöti betonten, dass das Zusammenleben in unserer gesellschaftlichen Vielfalt nicht immer einfach sei. Viele empfinden es als Bedrohung. Das nehmen wir ernst. Das Vertraute will geschützt und das Fremde anerkannt werden. Beides ist berechtigt.  Aus dieser Erkenntnis ist die "St.Galler Erklärung für das friedliche Zusammenleben der Religionen" in unserem Kanton entstanden. Darin wird betont, dass ein Zusammenleben in Frieden nur in Anerkennung der Menschenrechte und ohne Ausgrenzung und Extremismus gelingen kann.

Der interreligiöse Dialog und die gemeinsame Feier zum eidgenössischen Bettag sind Ausdruck dieses Willens. Weiter wurde betont, dass es zeitgemäss sei, diesen Staatsfeiertag nicht mehr nur ökumenisch sondern interreligiöse zu feiern.  

Interessierte die sich auch während des Jahres interreligiöse engagieren möchten, können  an den Aktivitäten des runden Tisch der Religionen oder am interreligiösen Gebet der Kirche Halden teilnehmen. 

 

Weitere Auskünfte:     

Peter Tobler, Integrationsbeauftragter, Gesellschaftsfragen 

Tel. 071 224 56 99, peter.tobler@stadt.sg.ch,

www.integration.stadt.sg.ch

 

«Aus zuhören wächst Respekt - ich höre dein Gebet»

Am 17. September 2017 findet von 15:00 bis 16:30 Uhr zum siebten Mal die interreligiöse Feier zum Eidgenössischen Bettag auf dem Klosterplatz statt.

«aus zuhören wächst Respekt - ich höre Dein Gebet » so lautet das gemeinsame Thema der diesjährigen Feier.

   

Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag ist seit 1832 ein traditioneller staatlicher Feiertag und steht für das friedliche Zusammenleben der Religionen in unserem Land. Der Friede zwischen den Religionen ist nicht selbstverständlich und viele Menschen sind von der zunehmenden kulturellen Vielfalt und neuen religiösen Strömungen in unserer Bevölkerung verunsichert. Mehr denn je, ist es wichtig für die Koexistenz der Religionen einzustehen und ein deutliches Zeichen für Vielfalt und gegen Ausgrenzung in unserer Gesellschaft zu setzen.

 

Die  Feier steht unter dem Motto „Ich höre Dein Gebet – aus zuhören wächst Respekt“ und betont das Verbindende und nicht das Trennende der Religionen. Die gemeinsame Feier will aufzeigen, dass religiöse Unterschiede nicht verwischt, sondern verständlich gemacht werden, dass Gott alle achtet, auch wenn Menschen ihn unterschiedlich nennen und ehren. Die Feier gründet auf der von den lokalen Religionsgemeinschaften gemeinsam unterzeichneten „St.Galler Erklärung“, welche die Werte für ein friedliches Zusammenleben der Religionen im Kanton St.Gallen aufzeigt und für eine vielfältige Gesellschaft auf der Basis grundlegender humanitärer Werte und demokratischer Rechtsstaatlichkeit einsteht.

 

Zur Feier laden ein, die christlichen Kirchen, die islamischen Gemeinden, Vertretungen des Judentums, des Buddhismus, Hinduismus, Sikhismus und Bahá’í der Stadt und Region St.Gallen. Unterstützt wird die Veranstaltung von Stadt und Kanton St.Gallen. Stadtrat Nino Cozzio wird zusammen mit Regierungsrat Martin Klöti die Feier eröffnen.

Im Anschluss sind alle Teilnehmenden zu einem Apéro mit lokalen Speisen und der Möglichkeit für Begegnungen eingeladen. Die interreligiöse Feier bildet die Schlussveranstaltung der diesjährigen kantonalen IDA Woche 2017.  Die Feier findet bei jeder Witterung statt. www.bettagstgallen.ch

 

Weitere Auskünfte:     

Peter Tobler, Integrationsbeauftragter, Gesellschaftsfragen 

Tel. 071 224 56 99, peter.tobler@stadt.sg.ch,

www.integration.stadt.sg.ch

 

Beiträge interreligiöse Bettagsfeier 2015

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Einführung Referat Stadtrat Nino Cozzio aus dem Jahre 2015
interrelig.Feier_Einführung_Stadtradt Ni
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Tagblatt vom 21.9.2015
Bettagsfeier_www.tagblatt.ch.pdf
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«Das interreligiöse Gebet in St.Gallen»

 

Das interreligiöse Gebet hat in St.Gallen Tradition. Der runde Tisch der Religionen und die ökumenische Kirche Halden pflegen regelmässig  das Gebet zusammen mit verschiedenen Religionsgemeinschaften. Die Gebete werden je nach Thema durch VertreterInnen der einzelnen Religionen vorbereitet. So wie die Gebete der diesjährigen Feier zum eidgenössischen Bettag, die in der beiliegenden Broschüre nachgelesen werden können.

 

 

 

Das interreligiöse Gebet in der ökumenischen Kirche Halden findet 3-4mal zusammen mit Hindus, Muslimen, Sikhs, Aleviten, Ahmadiyyas und ChristInnen statt. Gemeinsam beten sie zusammen für den Frieden. Darüber hinaus feiern sie auch andere Feste der einzelnen Religionen.  
Auch der Runde Tisch der Religionen beteiligt sich oder organisiert interreligiöse Gebete. Er ist aus der wachsenden Einsicht entstanden, dass die Diversität in unserer Gesellschaft, insbesondere die religiöse Vielfalt, ständig zunimmt. Eine bessere Kenntnis anderer Religionen und religiöser Anschauungen ist die Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben, heute und in der Zukunft. Dies erfordert eine durch gegenseitigen Respekt geprägte Zusammenarbeit mit dem Ziel abgestimmte und nachhaltige Lösungen für aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen zu finden und umzusetzen. Wir sind uns bewusst, dass es für die Religionsgemeinschaften der Schweiz Zeit ist, in einen aufbauenden Dialog zu treten. 

  

 

 

Kontakt:

Ökumensiche Kirche Halden

Matthias Wenk, 

Rehetobelstrasse 89a | CH-9016 St. Gallen

+41 71 224 07 11 | matthias.wenk@kathsg.ch

www.kathsg.ch | www.haldenstgallen.ch  

Kontaktadresse:

Runder Tisch der Religionen
c/o Ann-Katrin Gässlein
Heinestrasse 18
9008 St. Gallen
+41 76 237 3284
 ann-katrin.gaesslein@gmx.net

www.rtdr-sg.ch


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Die Gebete an der interreligiösen Feier zum eidg. Bettag 2017
Broschüre Gebete 2017_web.pdf
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