Der Friede zwischen den Religionen braucht Dich...

Am Sonntag 19. September 2021 um 15 Uhr laden die verschiedenen Weltreligionen zur interreligiösen Feier zum eidgenössischen Bettag auf den Klosterplatz St.Gallen ein. Der interreligiöse Bettag will ein Zeichen setzten für das friedliche Zusammenleben der Religionen in der Ostschweiz. 

 

Diese breit abgestützte interreligiöse Bettags-Feier ist in der Schweiz einzigartig. Neben den Glaubensgemeinschaften und Landeskirchen beteiligen sich auch  Vertretungen der Stadt- und Kantonsregierung.Nehmen auch Sie teil an der Feier und setzen damit ein Zeichen für Frieden, Respekt und gegen Ausgrenzung.


Die diesjährige Feier steht im Zeichen der Corona Pandemie und gedenkt allen betroffenen Menschen, wir danken allen heilenden Kräften und helfenden Menschen.

Für die musikalische Untermalung sorgen die beiden Klang- und Stimmkünstler Marcello Wick & Andreas Paragioudakis

 

Programm
Programm

Haben Sie Fragen oder möchten als Glaubensgemeinschaft oder Organisation an der Feier teilnehmen, dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Die interreligiöse Feier zum Eidgenössischen Bettag findet im Rahmen der kantonalen IDA Woche 2021, der interreligiösen Dialog und Aktionswoche IDA statt. www.ida-sg.ch. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.


«Für den Frieden - ich höre dein Gebet»

Am 19. September 2021 findet von 15:00 bis 16:30 Uhr zum achten Mal die interreligiöse Feier zum Eidgenössischen Bettag auf dem Klosterplatz statt. Nehmen Sie Platz im Kreis der Religionen und feiern Sie den Eidgenössischen Bettag gemeinsam mit Menschen unterschiedlichem Glaubens. Setzen Sie damit ein Zeichen für Respekt und für das friedliche Zusammenleben der Religionen! Die diesjährige Feier steht im Zeichen der CORONA Pandemie. Wir gedenken der Betroffenen und danken allen heilenden Kräften und Menschen die Hilfe leisten.

   

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Erfreuliche interreligiöse Bettagsfeier 2019

Vielen Dank an alle, die zur erfreulichen interreligiösen Feier zum eidgenössischen Bettag 2019 beigetragen haben. Bei spätsommerlichem Sonnenschein haben viele St.Gallerinnen und St.Galler sowie Angehörige und Würdenträger*Innen der Religions- und Glaubensgemeinschaften ein deutliches Zeichen für das friedliche Zusammenleben der Religionen und eine zeitgemässe zukünftige Form des eidgenössischen Bettag gesetzt. > Bilder und Eindrücke der interreligiösen Feier

Religionen for PEACE

Jugendliche zeigen ihre Religion im Alltag 

Lebst du deine Religion? – als Muslim, Christin, Hindu, Jüdin, Buddhist, Sikh oder Baha’i? Liegt dir das friedliche Zusammenleben der Religionen in St. Gallen am Herzen? An der interreligiösen Feier zum eidgenössischen Bettag vom 15. September 2019 auf dem Klosterplatz zeigen Jugendliche wie Sie ihre Religion im Alltag leben ...mehr dazu

   

«Der Frieden unter den Religionen ist nicht selbstverständlich.»

Der Eidgenössische Bettag ist ein staatlicher Feiertag. Die Geschichte und Gründung der Schweiz ist gezeichnet von religiösen und konfessionellen Konflikten. Aus diesen Erfahrungen hervorgegangen ist eine liberale Bundesverfassung, welche Religionsfreiheit postuliert - jedoch Religion und Staat trennt,  Toleranz unter Andersdenkenden einfordert und mit dem eidgenössischen Dank-,  Buss- und Bettag einen staatlichen Feiertag einführte, welcher daran erinnert,  dass der Frieden zwischen den Religionen nicht selbstverständlich ist und immer wieder von Neuem erschaffen werden muss.

 

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Erlebe die Weltreligionen am Bettag 2019

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Neues Zentrum für interreligiöses Lernen

 Wie gelingen Respekt und Toleranz im Umgang mit Religionen?

 Das KIAL ist ein Kooperationsprojekt der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG) und des Theologischen Seminars der Universität Zürich. Es setzt sich für einen Ausbau des interreligiösen Lernens in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen und in der Volksschule ein.

   

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Unter dem Himmel von St.Gallen hat es Platz für alle!

Am 17. September 2017 fand zum siebten Mal die interreligiöse Feier zum Eidgenössischen Bettag auf dem Klosterplatz statt.  Fast siebenhundert Menschen haben gemeinsam den staatlichen Feiertag interreligiös gefeiert und trotz Unterschieden in den Religionen viel Gemeinsames entdeckt.  

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